Informationen zu den Kategorien

Erfahrungsstufen

Erfahrungsstufe A  Hauptsache es schmeckt!

Guter Wein muss auch nicht teuer sein – hier ist Preis-Leistung das Credo.

Wein genießen Erfahrungsstufe B  Lust auf guten Wein!

Ohne lang zu diskutieren gibt es eine Auswahl an Neuem und Altbewährtem.

Wein genießen Erfahrungsstufe C  Neugierig auf Wein!

Neuentdeckungen – Wein muss Spass machen, und ein Gefühl hinterlassen, mehr davon zu wollen.

Wein genießen Erfahrungsstufe D  Erlebnisse der etwas anderen Art!

Spannende Geschmackskombinationen auch ohne Schwefel – fordernd, ungeschminkt und manchmal trüb.

Wein genießen Erfahrungsstufe E  Genuss ohne Grenzen!

Alles ist erlaubt, es wird tiefgründig und komplex – Geheimtipps nicht ausgeschlossen.

Bio

Die wichtigsten Charakteristika der biologischen Landwirtschaft sind das Verbot der Anwendung leicht löslicher Mineraldünger und Herbizide, die Förderung der Gesundheit und Fruchtbarkeit des Bodens durch schonende Bodenbearbeitung und die Bewirtschaftung des Weingartens unter Berücksichtigung von natürlichen Stoffkreislaufen.

Standortangepasste Bearbeitungsmaßnahmen und ein auf die Boden- und Pflanzenbedürfnisse abgestimmtes Begrünungsmanagement sollen in der biologischen Bewirtschaftung ein intaktes Ökosystem Boden zur Folge haben, aus dem die Pflanzen ihre Nährstoffe beziehen können. Natürliche Selbstregulierungsmechanismen sollen gefördert und Stoffkreisläufe weitgehend geschlossen werden, um widerstandsfähige Kulturpflanzen zur Traubenproduktion zu bekommen. Die Kontrolle durch eine der sechs in Österreich zugelassenen Kontrollstellen garantiert, dass die Richtlinien der EU-Verordnung und der Bio-Verbände eingehalten wurden.

Quelle: http://www.oesterreichwein.at/unser-wein/nachhaltigkeit-in-oesterreichs-weingaerten/organisch-biologischer-weinbau/

Demeter

Biodynamisch zu wirtschaften bedeutet, dass der Bauer und die Bäuerin ihre Arbeit als ganzheitlich verstehen. Individuell  an die Bedingungen des jeweiligen Hofes angepaßt, geht es darum einen Betriebsorganismus, ja eine – wie Rudolf Steiner es ausdrückt – „Art von in sich geschlossener Individualität“  zu entwickeln. Dabei werden die irdischen und kosmischen Lebenszusammenhänge und Rhythmen berücksichtigt. Humusaufbau erfolgt  im Zusammenhang mit den biologisch-dynamischen Präparaten, die, aus Heilpflanzen, Kuhmist, Bergkristall und Tierhüllen gewonnen, in kleinsten Entitäten angewandt, die Erde verlebendigen. Sie fördern die Entwicklung der Pflanzen und ihre Lebenskräfte, indem sie harmonisierend auf sie Einfluss nehmen. Neben dem Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide führt dies zu einem standortgemäßen Fruchtwechsel, einer wesensgemäßen Tierhaltung und -fütterung, die z.B. das schmerzhafte Enthornen der Kühe verbietet, sowie zu Sozialformen, die über den klassischen Familienbetrieb hinausweisen. Wesentlich ist es auch immer, das richtige „Maß“ zu finden. So entstehen „Lebens“-mittel im Zusammenklang von  Boden, Pflanze, Tier und Mensch.

Quelle: http://www.demeter.at/biodynamisch.html

Die vegan-Blume der britischen Vegan Society

Das Label von der britischen Vegan Society wird im deutschsprachigem Raum von der Veganen Gesellschaft Österreich vergeben. Zertifiziert werden insbesonders Lebensmittel, Kosmetika und Kleidung. Das Label erhalten nur Produkte, die keine tierischen Inhaltsstoffe oder Hilfsstoffe enthalten oder bei der tieriische Produkte im Herstellungsprozess verwendet werden. Tierversuche dürfen weder für das Produkt noch für Zutaten durchgeführt werden. Der Hersteller darf auch unvegane Produkte herstellen, muss dann aber Oberflächen und Maschinen gründlich reinigen. Gentechnik ist erlaubt, wenn es sich nicht um tierische Stoffe handelt und auf dem Produkt auf die Gentechnik hingewiesen wird.

Quelle: http://www.veganeo.de/vegane-basics/vegan-label-im-vergleich/